Ja, auch heute waren die Schneemassen offensichtlich mal wieder zu viel für die ganzen Räumfahrzeuge in der Boston-area, denn es gab wieder mal einen schulfreien Tag.
Das war inzwischen Snowday Nummer 4; und neben dem ein oder anderen Feiertag und des Restferien zu Beginn des Monats, mag ich gar nicht darüber nachdenken, wie viel im Januar schon verpasst wurde.
Allerdings war es heut ein wirklich wunderschöner Tag: Weil man kann ja wirklich nichts dagegen sagen, wenn man im strahlenden Sonnenschein durch eine knietiefe, weiße Schneelandschaft spaziert :)
Und wo wir gerade beim Thema Sonne sind: Nicki und ich haben heute unseren Flug nach LA gebucht, der mir nur noch mehr verdeutlicht, dass es im Juli wirklich ab an die Westküste geht... California, here we come!! Yaaaay!
Genauso verdeutlicht mir die Planung des Abschlussurlaubs aber auch, dass sich das Jahr in den Staaten mit großen Schritten dem Ende nähert. Und das ist ein ganz seltsames Gefühl (vorallem, wenn die Studiengänge und Unis nicht aufhören, Probleme zu machen -.- ) !
Und damit sich da nun mal bald aufklärt, werde ich nun noch einmal weiter nach Möglichkeiten googlen...
Mit diesen Blog möchte ich euch einen Einblick in mein Leben in den Staaten ermöglichen, damit ihr, wenn ihr mögt, immer vollkommen up to date seid :)
Donnerstag, 27. Januar 2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
Glück haben und glücklich sein
Nach einem wunderbaren Wochenende mit wenig Arbeit, massig Entspannung und intensiver Feierei (Freitag Abend Zimmerparty im 26. Stock im Bostoner Hilton Hotel; Samstag 3 Houseparties in einer Nacht), startet die neue Woche für mich eigentlich ziemlich gut.
Selbst am Montag war ich motiviert!
Der Grund dafür liegt vielleicht darin, dass ich ein wenig stolz auf mich selber bin, regelmäßig im Fitnessstudio gewesen zu sein,
dazu kommt, dass es am Dienstag noch verspätete Weihnachtspost von Nico gab,
und heute das Weihnachtspaket von Ritchi angekommen ist :)
Und nun zum Titel: Am letzten Donnerstag Abend beklagte sich meine kleine Yael über Bauchweh und hat im Anschluss einige male gespuckt.
Dienstag kam meine Gastmutter eher von der Arbeit: Magenschmerzen.
Nach dem Turnen am Dienstag Nachmittag beklagte Luka sich über Schmerzen.
Und auch der Jake kam am Abend von der Arbeit und ging ohne Hunger ins Bett.
Was in der Nacht abging, könnt ihr euch denken.
Selbst Simone, derzeitiger Besuch und erstes AuPair dieser Familie, fühlte sich letzte Nacht unwohl.
Ich hüpfe hier allerdings putzmunter durch die Gegend und habe heute das Gefühl, all deren mangelnde Energie sei auf mich projeziert worden.. aaarrrrriba - wo gehts hin?
Hoffen wir also mal, dass es mich nicht erwischt und hier alle wieder ganz schnell gesund werden!
Damit einen gesunden Gruß an alle meine Lieben daheim :*
Selbst am Montag war ich motiviert!
Der Grund dafür liegt vielleicht darin, dass ich ein wenig stolz auf mich selber bin, regelmäßig im Fitnessstudio gewesen zu sein,
dazu kommt, dass es am Dienstag noch verspätete Weihnachtspost von Nico gab,
und heute das Weihnachtspaket von Ritchi angekommen ist :)
Und nun zum Titel: Am letzten Donnerstag Abend beklagte sich meine kleine Yael über Bauchweh und hat im Anschluss einige male gespuckt.
Dienstag kam meine Gastmutter eher von der Arbeit: Magenschmerzen.
Nach dem Turnen am Dienstag Nachmittag beklagte Luka sich über Schmerzen.
Und auch der Jake kam am Abend von der Arbeit und ging ohne Hunger ins Bett.
Was in der Nacht abging, könnt ihr euch denken.
Selbst Simone, derzeitiger Besuch und erstes AuPair dieser Familie, fühlte sich letzte Nacht unwohl.
Ich hüpfe hier allerdings putzmunter durch die Gegend und habe heute das Gefühl, all deren mangelnde Energie sei auf mich projeziert worden.. aaarrrrriba - wo gehts hin?
Hoffen wir also mal, dass es mich nicht erwischt und hier alle wieder ganz schnell gesund werden!
Damit einen gesunden Gruß an alle meine Lieben daheim :*
Samstag, 15. Januar 2011
Ordnung, Sauberkeit und DISZIPLIN
Ja, ich lebe noch :)
Aber vielleicht versteht ihr es ja, wenn ich euch erzähle, dass Weihnachtsstress in Amerika nicht weniger tough ist, als in Deutschland?!
Es war also wirklich eine Menge los:
Im Dezember bekamen die Kids Weihnachtsferien, was bedeutet, meine freien Vormittage verschwanden irgendwie hinter ganztägiger Kinderbetreuung und -animation.
Dann gab es nebenbei noch die Aufgabe, die Weihnachtspost fristgerecht abzuschicken (was mich immer noch sauer macht, wenn ich an die Post denke, da die Karten so unterschiedlich ankamen und ich auch immer noch auf die letzten Päckchen warte... ).
Aber alle, die meine Karte nicht bekommen haben: Nachträglich noch einmal frohe Weihnachten und ich hoffe, ihr hattet erholsame, harmonische Feiertage!
Ein weiterer, in der heutigen Zeit, doch ziemlich erschreckender Punkt ist, dass kurz vor Weihnachten durch ein kleines Missgeschick meines kleinen buddys hier der Geschirrspüler kaputt ging. Daraus lernen wir, ab einem bestimmten Gewicht sollten sich auch Kinder nicht mehr auf die Tür/Klappe setzen, denn es sind die Eltern und AuPairs, die abwaschen dürfen (was gerade an Weihnachten gut kommt! ;) )
Davon abgesehen war das Weihnachtsfest in den Staaten aber eine schöne Erfahrung. Die Trennung von dem routierten Kirchengang mit Familie Schmitz, anschließendem Essen und ausgewürfelter Bescherung sah hier völlig anders aus: Zwar haben wir ganz deutsch schon am 24. gefeiert, aber gemütliches Auspacken ist mit 4- und 6-jährigen Kindern einfach nicht drin ;)
Offensichtlich war ich dieses Jahr auch ganz lieb, denn Santa hat für mich auch die ein oder andere Kleinigkeit unter den Baum legen lassen und mir damit auch eine Freude bereitet.
Nach Weihnachten hieß es dann aber auch schon bald wieder Betten beziehen, Handtücher bereit legen und sich auf den Weg zum Flughafen machen: Uns erwartete der Besuchsmarathon von
-Dienstag: Manu
-Mittwoch: Gesas Eltern noch dazu
-Donnerstag: Nicki oben drauf.
Full house, eine Menge action und jede Menge Uno und Miau ließen die letzten Stunden des Jahres 2010 wie im FLuge verstreichen.

Silvester wurde dann mit Alleman, noch einer weiteren Freundin von mir (+Besuch) und einer Freundin meiner Gastmum, Raclette bis in die späten Abendstunden genossen. Als wirklich nichts mehr passte, machten sich die ... sagen wir 'Mitteljungen' der Partie
auf den Weg nach Boston, um das Feuerwerk am Hafen zu sehen. Zwar ohne Sekt, aber in einer trotzdem schönen Atmosphäre war damit 2011 eingetreten.
Vorsätze? Naja, das übliche... mehr Sport, Ordnung, Sauberkeit und Disziplin. Das mit dem Einhalten wisst ihr aber ja selber ;)
Am Sonntag (2.1.2011) ging es dann mit Manu und Nicki nach New York, wo wir dem Manu noch einmal ein wenig die Stadt zeigen konnten und Merle auch noch einmal persönlich ein frohes neues jahr wünschen konnten.
Von New York ging es dann nach einem LANGEN Tag für Manu und mich wieder gen Norden, zurück nahc Boston, während Nicki sich auf den Heimweg nach DC begab.
Die nächsten Tage waren dann noch einmal wieder geprägt von örtlichen Aktivitäten: Lasertag, Trampolinpark und Kaffee und Tee im Prudential Center über den Dächern Bostons.
Am 11. hieß es dann für Manu aber auch schon wieder Koffer packen und ab nach Hause.
Aber das Haus bleibt nicht lange unbesucht, denn gestern fuhr mich mit Luka zum Flughafen um Mone, das erste AuPair dieser Familie, abzuholen.
Und ganz nebenbei haben wir dann auch endlich mal 30cm tiefe Schneemassen in den Gärten liegen. Endlich ist er wirklich wirklich angekommen... wie die Post, die sich auch so gern so viel Zeit lässt.
Sooo, das waren meine letzten Wochen in relativer Kurzfassung. Ich hoffe, euch demnächst wieder regelmäßiger updaten zu können, aber falls es mal wieder dauert, haben wir bestimmt wieder Besuch :P
Ihr wisst: Es geht mir gut, ich denk ganz doll an euch und ich hab euch lieb!!!
die Didi,
die ihr 6-monatiges Jubiläum hinter sich hat und nun in der zweiten Hälfte herum tobt
Aber vielleicht versteht ihr es ja, wenn ich euch erzähle, dass Weihnachtsstress in Amerika nicht weniger tough ist, als in Deutschland?!
Es war also wirklich eine Menge los:
Im Dezember bekamen die Kids Weihnachtsferien, was bedeutet, meine freien Vormittage verschwanden irgendwie hinter ganztägiger Kinderbetreuung und -animation.
Aber alle, die meine Karte nicht bekommen haben: Nachträglich noch einmal frohe Weihnachten und ich hoffe, ihr hattet erholsame, harmonische Feiertage!
Ein weiterer, in der heutigen Zeit, doch ziemlich erschreckender Punkt ist, dass kurz vor Weihnachten durch ein kleines Missgeschick meines kleinen buddys hier der Geschirrspüler kaputt ging. Daraus lernen wir, ab einem bestimmten Gewicht sollten sich auch Kinder nicht mehr auf die Tür/Klappe setzen, denn es sind die Eltern und AuPairs, die abwaschen dürfen (was gerade an Weihnachten gut kommt! ;) )
Davon abgesehen war das Weihnachtsfest in den Staaten aber eine schöne Erfahrung. Die Trennung von dem routierten Kirchengang mit Familie Schmitz, anschließendem Essen und ausgewürfelter Bescherung sah hier völlig anders aus: Zwar haben wir ganz deutsch schon am 24. gefeiert, aber gemütliches Auspacken ist mit 4- und 6-jährigen Kindern einfach nicht drin ;)
Offensichtlich war ich dieses Jahr auch ganz lieb, denn Santa hat für mich auch die ein oder andere Kleinigkeit unter den Baum legen lassen und mir damit auch eine Freude bereitet.
Nach Weihnachten hieß es dann aber auch schon bald wieder Betten beziehen, Handtücher bereit legen und sich auf den Weg zum Flughafen machen: Uns erwartete der Besuchsmarathon von
-Dienstag: Manu
-Mittwoch: Gesas Eltern noch dazu
-Donnerstag: Nicki oben drauf.
Full house, eine Menge action und jede Menge Uno und Miau ließen die letzten Stunden des Jahres 2010 wie im FLuge verstreichen.
Silvester wurde dann mit Alleman, noch einer weiteren Freundin von mir (+Besuch) und einer Freundin meiner Gastmum, Raclette bis in die späten Abendstunden genossen. Als wirklich nichts mehr passte, machten sich die ... sagen wir 'Mitteljungen' der Partie
auf den Weg nach Boston, um das Feuerwerk am Hafen zu sehen. Zwar ohne Sekt, aber in einer trotzdem schönen Atmosphäre war damit 2011 eingetreten.
Vorsätze? Naja, das übliche... mehr Sport, Ordnung, Sauberkeit und Disziplin. Das mit dem Einhalten wisst ihr aber ja selber ;)
Von New York ging es dann nach einem LANGEN Tag für Manu und mich wieder gen Norden, zurück nahc Boston, während Nicki sich auf den Heimweg nach DC begab.
Die nächsten Tage waren dann noch einmal wieder geprägt von örtlichen Aktivitäten: Lasertag, Trampolinpark und Kaffee und Tee im Prudential Center über den Dächern Bostons.
Am 11. hieß es dann für Manu aber auch schon wieder Koffer packen und ab nach Hause.
Aber das Haus bleibt nicht lange unbesucht, denn gestern fuhr mich mit Luka zum Flughafen um Mone, das erste AuPair dieser Familie, abzuholen.
Und ganz nebenbei haben wir dann auch endlich mal 30cm tiefe Schneemassen in den Gärten liegen. Endlich ist er wirklich wirklich angekommen... wie die Post, die sich auch so gern so viel Zeit lässt.
Sooo, das waren meine letzten Wochen in relativer Kurzfassung. Ich hoffe, euch demnächst wieder regelmäßiger updaten zu können, aber falls es mal wieder dauert, haben wir bestimmt wieder Besuch :P
Ihr wisst: Es geht mir gut, ich denk ganz doll an euch und ich hab euch lieb!!!
die Didi,
die ihr 6-monatiges Jubiläum hinter sich hat und nun in der zweiten Hälfte herum tobt
Montag, 29. November 2010
Turkey in New York
Noch immer total vollgestopft und ein wenig erschöpft sitze ich nun wieder hier "zuhause" in Newton...
Nach einem wunderbaren Wochenende in New York kehrt nun wieder der (auch eigentlich wunderbare) Alltag ein:
Heute Morgen damit, die Kids zur Schule zu fahren.
Heute Mittag dann wieder abgeholt, gelacht, gesnackt, gelacht, gespielt, gelacht. Heute Abend gegessen, gelacht, wieder gespielt, gelacht, gebadet, gelacht und ins Bett gelacht..äääh gebracht.
Und nun habe ich Feierabend und genug Zeit über das Wochenende zu berichten.
Ein Wort: Bombe!
Naja, vielleicht sollte ich das vor Ort nicht erwähnen, denn wenn ich mitten in New York was von Bomben erzähle.. ihr wisst schon!
Am Donnerstag Morgen ging es also los, 8:00am Abfahrt mit zwei vollbepackten Autos gen Süden. Ich saß mit Gesa und den Kids in dem einen, während Jake mit einem Freund Keith in dem anderen saß.
Entertainment bestand darin, Gummiebärchen-Etappen-Essen zu machen, für die ein oder andere Pipipause zu stoppen, "Bibi Blocksberg in Amerika" zu hören und "Cars" zu gucken... DA!
Auch wenn wir ziemlich uptown waren, als wir das Appartment von Jakes Tante erreichten, hatte mich die New York-Atmosphäre voll umgehauen und so hüpfte ich breit grinsend in den Fahrstuhl zum fünften Level.
Als dann also alles aus den Autos ausgeladen und ins Appartment transportiert war, begann auch praktisch schon das Essen.
Jede Menge leckere Snacks standen auf dem Tisch und hoben meine Laune also nochmal ein Stück weiter.
Die Kinder strahlten, denn sie bekamen nachträglich noch ein Paar Geburtstagsgeschenke und so wurde der Nachmittag also von Yael's neuem Teaparty-set und Luka's Piraten-Playmobilworld bestimmt.
Und dann ging es auch schon RICHTIG los, der Truthan kam auf den Tisch, umgeben von sämtlichen Cranberry-soßen, stuffings, Gemüse, Kartoffeln, und und und!
Total satt wurde zum Nachtisch noch jeder Magen mit Kuchen (Auswahl aus chocolate, pumpkin und apple) belohnt.
Und dann gingen auch schon bald alle zufrieden ins Bett.
Samstag habe ich ein wenig länger geschlafen, mit ein Paar Unterbrechungen allerdings. Denn meine Matratze lag im Wohnzimmer, neben der Spielkiste der Kinder, welche das Ausschlafen noch nicht wirklich zu schätzen wissen.
Trotzem bin ich dann irgendwann sehr glücklich aufgewacht, als schon wieder leckeres Frühstück, sowie ein generell wunderbarer Tag auf mich wartete!
Denn nach dem Frühstück lief ich ein wenig die Straßen rauf und runter und habe dann endlich nach 2 Monaten Merle wieder gesehen!! :)
Wir liefen den gesamten Broadway Richtung downtown, passierten den Times Square, besuchten den ein oder anderen Laden (M&M, Hardrockcafé, Bubba Gump,..) und belohnten uns am Abend dann noch mit einer Shoppingmall!
Anschließend haben wir uns dann wirklich ein Stück aus der CheesecakeFactory verdient, mit dem wir uns beim Lion King gucken ins Bett kuschelten.
Am Samstag hat Merle dann ihr handliches Können in Sachen Haare schneiden bewiesen und dann ging es auch schon wieder in die City über die 5th Ave zum Rockefeller Center. Denn dort steht schließlich der bekannte Weihnachtsbaum, der in echt (oder zumindest dieses Jahr) irgendwie gar nicht so wirklich groß ist.
Er ist also schon nicht klein, aber vor dem 70stöckigen Rockefeller wirkt er eben doch kleiner.
Nach der xten Fotosession haben wir uns dann auf zum CentralPark gemacht und das Grüne genossen. Dort mussten wir uns dann auch bald schon wieder verabschieden, denn die Arbeit rief.
Aber es war wirklich wunderwunderschön und ich freue mich schon wieder auf den Januar, wenn wir uns wieder sehen!
Für mich war das der Punkt den IPod rauszuholen, Musik aufzudrehen und den Park nordwärts zu laufen.
Now you're in New York,
These streets will make you feel brand new,
The lights will inspire you,
Let's hear it for New York, New York, New York
//
Big City life,..daa da dadadaaa..
Und nach gemütlichen knappen zwei Stunden war ich dann wieder beim Appartment, wo praktisch schon fast wieder ein gedeckter Tisch auf mich wartete.
Noch einmal wieder lecker Essen, dann ab ins Bett und Sonntag Mittag traten wir dann auch wieder den Heimweg an.
Nach dem Dinner-stop wurde dann Merry Poppins eingelegt und wir fuhren supercalifragilicticexpialidociously durch den letzten, verbleibenden Part von Connecticut, ab nach Massachussetts und ..blub - waren wir mit Ohrwurm daheim!
Was ein Wochenende..
Ich sag ja: Bombe!
In diesem Sinne, bombastische Grüße in die Heimat!
Nach einem wunderbaren Wochenende in New York kehrt nun wieder der (auch eigentlich wunderbare) Alltag ein:
Heute Morgen damit, die Kids zur Schule zu fahren.
Heute Mittag dann wieder abgeholt, gelacht, gesnackt, gelacht, gespielt, gelacht. Heute Abend gegessen, gelacht, wieder gespielt, gelacht, gebadet, gelacht und ins Bett gelacht..äääh gebracht.
Und nun habe ich Feierabend und genug Zeit über das Wochenende zu berichten.
Ein Wort: Bombe!
Naja, vielleicht sollte ich das vor Ort nicht erwähnen, denn wenn ich mitten in New York was von Bomben erzähle.. ihr wisst schon!
Entertainment bestand darin, Gummiebärchen-Etappen-Essen zu machen, für die ein oder andere Pipipause zu stoppen, "Bibi Blocksberg in Amerika" zu hören und "Cars" zu gucken... DA!
Auch wenn wir ziemlich uptown waren, als wir das Appartment von Jakes Tante erreichten, hatte mich die New York-Atmosphäre voll umgehauen und so hüpfte ich breit grinsend in den Fahrstuhl zum fünften Level.
Als dann also alles aus den Autos ausgeladen und ins Appartment transportiert war, begann auch praktisch schon das Essen.
Jede Menge leckere Snacks standen auf dem Tisch und hoben meine Laune also nochmal ein Stück weiter.
Die Kinder strahlten, denn sie bekamen nachträglich noch ein Paar Geburtstagsgeschenke und so wurde der Nachmittag also von Yael's neuem Teaparty-set und Luka's Piraten-Playmobilworld bestimmt.
Und dann ging es auch schon RICHTIG los, der Truthan kam auf den Tisch, umgeben von sämtlichen Cranberry-soßen, stuffings, Gemüse, Kartoffeln, und und und!
Total satt wurde zum Nachtisch noch jeder Magen mit Kuchen (Auswahl aus chocolate, pumpkin und apple) belohnt.
Und dann gingen auch schon bald alle zufrieden ins Bett.
Samstag habe ich ein wenig länger geschlafen, mit ein Paar Unterbrechungen allerdings. Denn meine Matratze lag im Wohnzimmer, neben der Spielkiste der Kinder, welche das Ausschlafen noch nicht wirklich zu schätzen wissen.
Trotzem bin ich dann irgendwann sehr glücklich aufgewacht, als schon wieder leckeres Frühstück, sowie ein generell wunderbarer Tag auf mich wartete!
Denn nach dem Frühstück lief ich ein wenig die Straßen rauf und runter und habe dann endlich nach 2 Monaten Merle wieder gesehen!! :)
Wir liefen den gesamten Broadway Richtung downtown, passierten den Times Square, besuchten den ein oder anderen Laden (M&M, Hardrockcafé, Bubba Gump,..) und belohnten uns am Abend dann noch mit einer Shoppingmall!
Anschließend haben wir uns dann wirklich ein Stück aus der CheesecakeFactory verdient, mit dem wir uns beim Lion King gucken ins Bett kuschelten.
Am Samstag hat Merle dann ihr handliches Können in Sachen Haare schneiden bewiesen und dann ging es auch schon wieder in die City über die 5th Ave zum Rockefeller Center. Denn dort steht schließlich der bekannte Weihnachtsbaum, der in echt (oder zumindest dieses Jahr) irgendwie gar nicht so wirklich groß ist.
Er ist also schon nicht klein, aber vor dem 70stöckigen Rockefeller wirkt er eben doch kleiner.
Nach der xten Fotosession haben wir uns dann auf zum CentralPark gemacht und das Grüne genossen. Dort mussten wir uns dann auch bald schon wieder verabschieden, denn die Arbeit rief.
Aber es war wirklich wunderwunderschön und ich freue mich schon wieder auf den Januar, wenn wir uns wieder sehen!
Für mich war das der Punkt den IPod rauszuholen, Musik aufzudrehen und den Park nordwärts zu laufen.
Now you're in New York,
These streets will make you feel brand new,
The lights will inspire you,
Let's hear it for New York, New York, New York
//
Big City life,..daa da dadadaaa..
Und nach gemütlichen knappen zwei Stunden war ich dann wieder beim Appartment, wo praktisch schon fast wieder ein gedeckter Tisch auf mich wartete.
Noch einmal wieder lecker Essen, dann ab ins Bett und Sonntag Mittag traten wir dann auch wieder den Heimweg an.
Nach dem Dinner-stop wurde dann Merry Poppins eingelegt und wir fuhren supercalifragilicticexpialidociously durch den letzten, verbleibenden Part von Connecticut, ab nach Massachussetts und ..blub - waren wir mit Ohrwurm daheim!
Was ein Wochenende..
Ich sag ja: Bombe!
In diesem Sinne, bombastische Grüße in die Heimat!
Montag, 22. November 2010
Sabrina!
Ich kann mich mal wieder nicht beschweren, denn ich habe wieder eine wunderbare Woche gehabt!
Und nach der ein oder anderen Beschwerde widme ich diesen Eintrag nun meiner lieben Sabrina (die auch wirklich DIE Person der Woche war!).
Angefangen hat letzten Montag alles mit einer Freikarte (von Sab) für das LaRoux-Konzert! Nach einigem hin und her ging es dann nach Feierabend ab in Richtung Boston, denn das 'House of Blues' war in Fenway, direkt neben dem Red Sox Stadion.
Da ich allerdings nicht viel mehr als bulletproof kannte, war ich einfach sehr gespannt auf das Konzert.
Meine Erwartungen wurden dann aber schon bei der Vorband mehr als übertroffen, denn das Far East Movement (bekannt durch
"G6") war einfach hammer! Dadurch, dass Sab und ich auf der 2. Etage auf dem Balkon standen, hatten wir viiieeeel Platz zum
Abspacken, was mal wieder richtig gut tat!
Anschließend ging es dann noch mit Cheeseburgern beladen nach Brighton zu Anna, wo wir den Abend in Ruhe ausklingen ließen.
Dort war ich die Woche abends auch des öfteren, weil die Beiden einfach seeeehr gute Zeitgenossen sind hier :)
Mittwoch Mittag hab ich Christina zum Lunch in der Cheesecake Factory getroffen - YUM!!
Ein gutes Bergfest! :)
Damit ging es dann für mich wirklich shcon aufs Ende der Woche zu, da dieses Wochenende mein freies Wochenende war..also
ist Freitag wirklich arbeitsschluss! (Y)
Und wo wir gerade beim Wochenende sind:
Am Samstag klingelte dann gegen 8am der Wecker, da ich noch die ein oder andere
vertraute Stimme bei Skype hören wollte und ich dann den Zug um 10 nach Haravrd nehmen wollte. Denn Jana, Christine, Marietheres und ich hatten Karten für das
Abschluss-Fottballspiel Harvard-Yale.
Während der Himmel am Morgen noch von Wolken bedeckt war, kam dann gegen Mittag passend zu Spielbeginn die Sonne raus!
Davon bekamen wir allerdings nicht allzu viel mit, da unsere Plätze uns zwar wunderbar Überlick über das Feld verschafften,
die Sonne allerdings nicht durchließen. Also saßen wir im Schatten und wurden circa drei Stunden lang vom eisigen Wind
eingefroren ;)
Es war allerdings ne super Stimmung und ein tolles Spiel, mit NATÜRLICH den Harvardstudenten als Sieger :)

Anschließend ging es dann nach Hause, auftauen und Schlaf nachholen.
Um 8pm holte ich dann die Nadja ab, die bei uns zum Dinner eingeladen war. Also genossen wir ein leckeres Mahl bevor wir
dann Anna und Sab aus Brighton abholten und ganz euphorisch zum Kino fuhren.
....
Dort angekommen war es allerdings etwas enttäuschend für uns, da die Internetinfo des Kinos nicht mit der 'realen' überein
stimmte: Der Film lief dort gar nicht. Und da wir schon recht spät dran waren, lohnte es sich auch nicht, noch irgendwo
anders zu einem anderen Kino zu fahren.. hahahah, super geklappt!
Es ging dann also einfach wieder nach Hause und alle sind mehr oder weniger deprimiert ins Bett ;)
Am Sonntag wurde ich dann um 10am von Sabrina zum Brunchen abgeholt, in einem kleinen aber ziemlich amerikanischem Laden.
Das war vielleicht Lecker!
Und völlig erschöpft vom vielen Essen sind Sabrina und ich dann einfach zu mir gefahren, haben uns ins Bett gelegt und
Videos angeschaut,
geflogt von einem Weiterwandern zu ihrem Zuhause, in ihr Bett und der ein oder anderen Pink-Tour-DVD :)
Das war also offensichtlich seeehr entspannt, sodass wir beide Kraft für die neue Woche sammelten!
Wobei... so anstrengend wird die sicherlich nicht, umso mehr wunderbar:
Donnerstag ist -neben Flos Geburtstag;) - Thanksgiving, was heißt, dass ich mal wieder Amerika Pur zu sehen bekomme.
Denn ich fahre mit meinen Hosts nach New York zur großen Familienfeier und werde den turkeyday erleben.
Das Treffen mit Merle ist auch schon in Planung und so freu ich mich also noch umso mehr auf das Wochenende!
Also freut euch auf den nächsten Eintrag, in dem ich vermutlich vollgestopft von Thanksgiving schwärmen werde!
Love y'all!
:*
Und nach der ein oder anderen Beschwerde widme ich diesen Eintrag nun meiner lieben Sabrina (die auch wirklich DIE Person der Woche war!).
Da ich allerdings nicht viel mehr als bulletproof kannte, war ich einfach sehr gespannt auf das Konzert.
Meine Erwartungen wurden dann aber schon bei der Vorband mehr als übertroffen, denn das Far East Movement (bekannt durch
"G6") war einfach hammer! Dadurch, dass Sab und ich auf der 2. Etage auf dem Balkon standen, hatten wir viiieeeel Platz zum
Abspacken, was mal wieder richtig gut tat!
Anschließend ging es dann noch mit Cheeseburgern beladen nach Brighton zu Anna, wo wir den Abend in Ruhe ausklingen ließen.
Dort war ich die Woche abends auch des öfteren, weil die Beiden einfach seeeehr gute Zeitgenossen sind hier :)
Ein gutes Bergfest! :)
Damit ging es dann für mich wirklich shcon aufs Ende der Woche zu, da dieses Wochenende mein freies Wochenende war..also
ist Freitag wirklich arbeitsschluss! (Y)
Und wo wir gerade beim Wochenende sind:
Am Samstag klingelte dann gegen 8am der Wecker, da ich noch die ein oder andere
vertraute Stimme bei Skype hören wollte und ich dann den Zug um 10 nach Haravrd nehmen wollte. Denn Jana, Christine, Marietheres und ich hatten Karten für das Abschluss-Fottballspiel Harvard-Yale.
Während der Himmel am Morgen noch von Wolken bedeckt war, kam dann gegen Mittag passend zu Spielbeginn die Sonne raus!
Davon bekamen wir allerdings nicht allzu viel mit, da unsere Plätze uns zwar wunderbar Überlick über das Feld verschafften,
die Sonne allerdings nicht durchließen. Also saßen wir im Schatten und wurden circa drei Stunden lang vom eisigen Wind
eingefroren ;)
Es war allerdings ne super Stimmung und ein tolles Spiel, mit NATÜRLICH den Harvardstudenten als Sieger :)
Anschließend ging es dann nach Hause, auftauen und Schlaf nachholen.
Um 8pm holte ich dann die Nadja ab, die bei uns zum Dinner eingeladen war. Also genossen wir ein leckeres Mahl bevor wir
dann Anna und Sab aus Brighton abholten und ganz euphorisch zum Kino fuhren.
....
Dort angekommen war es allerdings etwas enttäuschend für uns, da die Internetinfo des Kinos nicht mit der 'realen' überein
stimmte: Der Film lief dort gar nicht. Und da wir schon recht spät dran waren, lohnte es sich auch nicht, noch irgendwo
anders zu einem anderen Kino zu fahren.. hahahah, super geklappt!
Es ging dann also einfach wieder nach Hause und alle sind mehr oder weniger deprimiert ins Bett ;)
Am Sonntag wurde ich dann um 10am von Sabrina zum Brunchen abgeholt, in einem kleinen aber ziemlich amerikanischem Laden.
Das war vielleicht Lecker!
Und völlig erschöpft vom vielen Essen sind Sabrina und ich dann einfach zu mir gefahren, haben uns ins Bett gelegt und
Videos angeschaut,
geflogt von einem Weiterwandern zu ihrem Zuhause, in ihr Bett und der ein oder anderen Pink-Tour-DVD :)
Das war also offensichtlich seeehr entspannt, sodass wir beide Kraft für die neue Woche sammelten!
Wobei... so anstrengend wird die sicherlich nicht, umso mehr wunderbar:
Donnerstag ist -neben Flos Geburtstag;) - Thanksgiving, was heißt, dass ich mal wieder Amerika Pur zu sehen bekomme.
Denn ich fahre mit meinen Hosts nach New York zur großen Familienfeier und werde den turkeyday erleben.
Das Treffen mit Merle ist auch schon in Planung und so freu ich mich also noch umso mehr auf das Wochenende!
Also freut euch auf den nächsten Eintrag, in dem ich vermutlich vollgestopft von Thanksgiving schwärmen werde!
Love y'all!
:*
Samstag, 13. November 2010
Muhaha

Nur eine kleine Nachricht ans kalte Deutschland:
13. November 2010, 18°C.
Das ist wirklich der interessanteste Herbst, den ich je hatte!
Amerikanische Einflüsse, einzigartige Erfahrungen sammeln und im November mal nicht an grauem Regenwetter-Depressionen leiden.
Auf das es mir weiterhin so gut gefällt!
Donnerstag, 11. November 2010
Sibling rivalry or passing whims?
Was für ein Tag!
Heute ist/war 'verterans day', ein amerikanischer Feiertag, der seine Wichtigkeit allerdings von Staat zu Staat anders beurteilt.
Im Raum Boston wird er allerdings als so wichtig gesehen, dass die Kinder nicht nicht zur Schule müssen, die Au-Pairs aber arbeiten.
Somit begann mein Tag um kurz nach 7am und endete mit dem dinner.
Durch das (mal wieder) wirklich gute Wetter (die Wolken sind vorerst mal wieder verzogen und die Sonne lässt die Temperaturen doch wieder auf 13° klettern) konnte man sich aber wirklich gut beschäftigen und die Kinder müde bekommen ;)
Aber von Anfang an:
Heute Vormittag hatte ich dann nach 4 Monaten mal genug mit der amerikanischen Allüre der Kinder in Sachen Essen. Also haben sich Yael, Luka und ich zusammen gesetzt und ein 'dinner board' erstellt, Essenschildchen gebastelt und zusammen besprochen, was es die nächste Woche über abends geben wird. Etwas einheitliches und vor allem für beide das gleiche!
In den Staaten ist es nämlich nicht unüblich, am liebsten noch 5 verschiedenen Kindern ein anderen Abendessen zu bereiten..
Zum Vergleich: Ich habe gelernt 'Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!'
Und da die Kinder damit jetzt auch mal etwas weniger kampffreundlich werden in Sachen Abendbrot, wird vorher entschieden, was es gibt! ;)
Zu Mittag kippte dann allerdings die Laune und Yaels 5 Minuten wurden zu einer knappen Stunde (inklusive cranky, whiny, touchy.. mood) und Luka mutierte zu.. keine Ahnung wie ich das beschreiben soll ;)
Phsychologisch könnte man es in verschiedene Richtungen deuten
a) Yaels schlechte Laune ausnutzen um umso netter zu sein, um vielleicht davon profitieren zu können
b) Einfach zufällig gerade die guten 5 Minuten haben
c) Didi komplett zu verwirren
.. wie auch immer. Auf jeden Fall hat Luka alles doppelt und dreifach gerne gemacht, schon fast zu viel 'please', 'thanks', und 'you're welcome' gesagt und .. keine AHnung... auffällig komisch auf jeden Fall! ;)
Am Nachtmittag sind wir dann zum Playdate auf den Spielplatz und alle waren wieder im normal grünen Bereich in Sachen Laune!
Luka ist mit seinem Kumpel 1,5 Stunden über den Rasen GERANNT und damit sämtliche Sportarten durchgegangen (Soccer, Football, Bowling, ..) und Yael hat mit ihrer Freundin die Snacks genossen und das Schaukeln optimiert.
Und nun -
Feierabend, wie das duftet,
kräftig, deftig, würzig (?!), fein!
In diesem Sinne,
ein entspanntes byebye :*
Heute ist/war 'verterans day', ein amerikanischer Feiertag, der seine Wichtigkeit allerdings von Staat zu Staat anders beurteilt.
Im Raum Boston wird er allerdings als so wichtig gesehen, dass die Kinder nicht nicht zur Schule müssen, die Au-Pairs aber arbeiten.
Somit begann mein Tag um kurz nach 7am und endete mit dem dinner.
Durch das (mal wieder) wirklich gute Wetter (die Wolken sind vorerst mal wieder verzogen und die Sonne lässt die Temperaturen doch wieder auf 13° klettern) konnte man sich aber wirklich gut beschäftigen und die Kinder müde bekommen ;)
Aber von Anfang an:
Heute Vormittag hatte ich dann nach 4 Monaten mal genug mit der amerikanischen Allüre der Kinder in Sachen Essen. Also haben sich Yael, Luka und ich zusammen gesetzt und ein 'dinner board' erstellt, Essenschildchen gebastelt und zusammen besprochen, was es die nächste Woche über abends geben wird. Etwas einheitliches und vor allem für beide das gleiche!
In den Staaten ist es nämlich nicht unüblich, am liebsten noch 5 verschiedenen Kindern ein anderen Abendessen zu bereiten..
Zum Vergleich: Ich habe gelernt 'Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!'
Und da die Kinder damit jetzt auch mal etwas weniger kampffreundlich werden in Sachen Abendbrot, wird vorher entschieden, was es gibt! ;)
Zu Mittag kippte dann allerdings die Laune und Yaels 5 Minuten wurden zu einer knappen Stunde (inklusive cranky, whiny, touchy.. mood) und Luka mutierte zu.. keine Ahnung wie ich das beschreiben soll ;)
Phsychologisch könnte man es in verschiedene Richtungen deuten
a) Yaels schlechte Laune ausnutzen um umso netter zu sein, um vielleicht davon profitieren zu können
b) Einfach zufällig gerade die guten 5 Minuten haben
c) Didi komplett zu verwirren
.. wie auch immer. Auf jeden Fall hat Luka alles doppelt und dreifach gerne gemacht, schon fast zu viel 'please', 'thanks', und 'you're welcome' gesagt und .. keine AHnung... auffällig komisch auf jeden Fall! ;)
Am Nachtmittag sind wir dann zum Playdate auf den Spielplatz und alle waren wieder im normal grünen Bereich in Sachen Laune!
Luka ist mit seinem Kumpel 1,5 Stunden über den Rasen GERANNT und damit sämtliche Sportarten durchgegangen (Soccer, Football, Bowling, ..) und Yael hat mit ihrer Freundin die Snacks genossen und das Schaukeln optimiert.
Und nun -
Feierabend, wie das duftet,
kräftig, deftig, würzig (?!), fein!
In diesem Sinne,
ein entspanntes byebye :*
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